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Jugendfahrt 2004 zur Mecklenburger Seenplatte
Bereits in den ersten Januarwochen wurde im Wintertraining der Entschluss gefasst, die diesjährige Fahrt mit unser Jugend zur Mecklenburger Seenplatte zu organisieren. Als erstes wurde ein Streckenplan aus dem Wasserwanderatlas gesucht und nun konnten die Tagesabschnitte festgelegt werden. Von der Müritz sollte gestartet werden und in Rheinsberg würde die Fahrt enden.Folgende Tagesabschnitte wurden geplant:
Wie man schon aus den Ortsnamen ablesen kann, haben wir uns fast in der Mitte der Mecklenburger Seenplatte die Jugendherberge in Prebelow, in der wir hervorragend gepflegt worden sind, als Ausgangspunkt für unsere Ausflüge in alle Himmelsrichtungen ausgewählt. Trotzdem wir bereits im Februar mit unserer Anfrage an die Herberge herangetreten sind, war es schon nicht mehr möglich alle Teilnehmer unter einem Dach unterzubringen, so dass Einige im Zelt übernachten mussten.
Am nächsten Morgen wurde gemeinsam gefrühstückt und nach anfänglichen Schwierigkeiten beim verlassen der Unterkunft ging es dann in Richtung Prebelow Auf dem Labusersee mussten wir mit dem unangenehmen Wind, der hier manchmal herrschen kann, den Kampf aufnehmen. Auch die erste Schleusen –Canon- kam in Sicht und musste gemeistert werden.Auf den ersten Metern mussten wir auch gleich mit der neuen Situation fertig werden, dass hier die
Nachdem Abendessen wurde Freizeit angesagt. Einige trabten bis nach Kleinzehrlang, einem kleinen in der Nähe gelegenen Ort, und andere ihren Abend auf dem weitläufigen Gelände der Jugendherberge. Nach einem ausgiebigen Frühstück wurde die nächste Etappe, eine Umfahrt über Fleethner Mühle in Angriff genommen, vorerst wurde die Schleuse im Hüttenkanal gemeistert dann ging es weiter über den kleinen Pälitzsee zum Canower See und weiter zum Labussee und Vilzsee an der Fleether Mühle mussten die Boote über die Straße getragen werden, aber durch Kaffee und Kuchen wurden wir für das schwere Tragen wieder entschädigt. Die Fahrt hierher verlief teilweise durch eine herrliche abwechselreiche Landschaft. An diesem Tag haben wir 6 x ein Schleusetor passiert und mussten die Boote einmal über die Strasse tragen, so dass wir Abends ein Grillbüffet wirklich verdient hatten. Am nächsten Morgen rüsteten wir zur Fahrt an den Großen Pälitzsee, wo wir am Ende des Sees unser Mittag eingenommen haben. Hier gingen einige Mädels baden. Nach einer größeren Mittagspause machten wir uns wieder auf die Heimfahrt, natürlich war der Wind wieder gegen uns.
wie man den Ruhetag verbringt wird. Einige wollten sich einen ruhigen Tag machen, doch die größere Anzahl der Jugendlichen konnte man von einer kleinen Fahrt zum Zootzensee überzeugen, um dort die Durchfahrt zu einem kleinen See zu suchen. Leider haben wir die Durchfahrt für Boote nicht gefunden, dafür aber den Fußweg zu dem kleinen See. Nachdem uns ein Motorbootfahrer davon überzeugte, dass wir hier nicht erwünscht wären, machten wir
Die letzten Kilometer bis nach Rheinsberg waren schnell zurückgelegt und im Verein wurden die Boote gleich gesäubert und verladen. Aber auch hier mussten wir die Arbeit wegen eines Gewitters unterbrechen. Gegen 15 Uhr traten wir dann in unterschiedlichen Fahrzeugen die Heimreise an. Unsere Jugendfahrt 2004 in mitten von Natur pur bleibt wahrscheinlich bei allen Teilnehmern in guter Erinnerung.
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